Textserie Aszendent Teil 5


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Die Beziehungsachse Aszendent - Deszedent (Aszendenten Waage bis Fische)

 

Die Begegnungsachse Waage am Aszendenten und Widder am Deszendenten
 
Waageaszendent sucht den Ausgleich zwischen Herz und Verstand, doch macht diese Vorstellung des perfekten Ausgleichs spontane Entscheide oft schwer. Der Widder am Deszendenten zeigt ein Partnersuchbild, das den Willen zu direktem Vorgehen und klaren Entscheidungen hat. Die perfekte Ergänzung für einen Waageaszendenten. Deshalb lieben Waageaszendenten oft Menschen, die offen, direkt und ohne Umschweife sagen, was sie denken und nicht lange um den heißen Brei herumreden.

Waageaszendenten verfügen über psychologisches Einfühlungsvermögen und können ihre Ansichten und Bedürfnisse auf eine Weise anbringen, die andere nicht verletzen. Sie brauchen echte Partnerschaft und wünschen sich deshalb ein Gegenüber, das auf Grund des Wunsches zu geben, mit ihnen zusammenlebt. Doch dabei gehen Waageaszendenten Problemen gerne aus dem Wege und die Harmonie kann dann mehr Schein als Tatsache sein. Da braucht es einen Partner, der solch laues Vorgehen ablehnt und entschieden Probleme anspricht und auch mal ein klärendes Gewitter in die Beziehung bringt. So kann der Waageaszendent sich und seine Persönlichkeit zusammen mit seinem Partner entwickeln.

Waageaszendenten sind aber doch meist nicht nur freundlich und können in Situationen, in denen sie den Eindruck haben, ihr Partner würde sich der Verantwortung gegenüber der Partnerschaft entziehen, empfindlich reagieren und auch mal Klartext sprechen.

Normalerweise sind Waageaszendenten aber eher bereit nachzugeben, sich anzupassen und auch bewusst Ungerechtigkeiten über sich ergehen zu lassen, wenn dies dem Wohl der Partnerschaft dient. Sie tun dies jedoch nicht aus einer Schwäche heraus, sondern vielmehr deshalb, weil es für sie sinnvoller erscheint, hin und wieder nachzugeben. Wird dieses Vorgehen aber zum Programm, dann verliert eine Partnerschaft tatsächlich mit der Zeit jede Würze und kann langweilig werden.

Waageaszendenten sind geprägt von Werten, die Lebensfreude, Freundschaft, Gemeinschaftssinn, Ästhetik, Anpassungsbereitschaft, Vermittlung, Zuvorkommenheit und Liebe zu den Menschen in den Vordergrund stellen. Für die Entwicklung von echter Ehrlichkeit und die Bereitschaft und seinen Werten zu stehen, dafür brauchen Waageaszendenten Partner, die sie herausfordern.
 
 
Die Begegnungsachse Skorpion am Aszendenten und Stier am Deszendenten
 
Partnerschaft und Treue sind für Skorpionaszendenten Begriffe, die unzertrennbar miteinander verbunden sind. Beziehungen zu anderen Menschen sind für sie immer etwas Ernstes, erst recht jedoch in einer Partnerschaft. Sie möchten Partner die unbestechlich und realistisch sind, Partner die wissen was sie wollen und wo sie hingehören. Allerdings neigen Skoprionaszendenten dazu, den Partner mit Macht da hin zu bekommen, wo sie ihn haben wollen.
Das Partnersuchbild ist das Zeichen Stier am Deszendenten. Der Partner im Sinne des Stiers kann dem Skorpionaszendenten spiegeln, dass man mit Freundlichkeit oft mehr erreicht, als mit fixen Ideen und dass man sein Begehren nicht mit erzwingen kann, denn das würde keine Freude in eine Partnerschaft bringen.

Beide Zeichen neigen zwar zum Habenwollen und damit zu Eifersucht und Besitzanspruch. So können beide Partner einander helfen, sich gegenseitig zu vertrauen. Nicht die Angst etwas zu verlieren noch die Kontrolle des Gegenübers bringen die Partner voran, aber die klare Zusage, dass man eine Entscheidung für einander getroffen hat und dass das die Basis ist, auf der aufgebaut wird, bringt die Partnerschaft voran.
 
Konflikte in der Zweisamkeit können Skopionaszendenten seelisch sehr aufwühlen und der Partner im Sinne des Stiers werden Konflikte frustrieren, weil sie dem Genießen entgegenstehen. So können beide Partner übereinkommen, dass die klare Entscheidung für einander vor allem eines ist: „Wir schaffen es, wir lösen Konflikte und können so leidenschaftlich (Skorpion) und genüsslich (Stier) immer tiefer Verschmelzen.

Allerdings sind Skorpionaszendenten manchmal auch sehr komplizierte Naturen. Einige schauen auf eine Art andere Menschen, dass sie vor allem Oberflächlichkeit erkennen und sie meinen, dass nur sie die Tiefe seelischer Ergriffenheit kennen würden. Sie blicken dann mit einem gewissen Stolz auf die Leiden, die er schon durchlebt haben und empfinden sich selbst damit stark. Aber vielleicht gibt es ja auch andere Wege zu reifen, als durch Leid und Kampf zu gehen. Da kann der Partner im Sinne des Stiers viele schöne Anregungen geben und gewissermaßen Blumen und Zauber in die Abgründe bringen. Funktionieren tut es dann, wenn der Skoprionaszendent bereit ist, den Kontrast zwischen richtig und falsch aufzulockern. Statt fixe Vorstellungen zu haben, kann dann Freundlichkeit und Genuss gelebt werden und das kann allein schon manches Leid erst gar nicht entstehen lassen. Das ist die Lektion, die Skopionaszendenten in der Partnerschaft lernen und glücklich werden lässt.
 
 
Die Begegnungsachse Schütze am Aszendenten und Zwillinge am Deszendenten
 
Der Schüzteaszendent liebt Freiheit und Toleranz. Er ist zwar in der Erschließung von Freundschaften sehr schnell, im Entschluss zu einer festen Partnerschaft jedoch eher etwas zurückhaltend. Irgendwie scheinen Freiheit und Gebundenheit nicht so recht zusammenzupassen. Aber er ist auch ein Optimist und hat viel Feuer. In der Partnerschaft soll immer etwas laufen und manchmal drängt er seinen Partner vorwärts, dorthin wo er selbst seine hohen Ideale sieht.

Das Partnersuchbild sind die Zwillinge am Deszendenten. Durch den Partner im Sinne der Zwillinge erfährt der Schützeaszendet, dass es auch logische Analyse und praktische Schritte braucht, um im Leben Ziele zu verwirklichen. Der Größte und Tollste zu sein und dabei auch noch die höchsten geistigen Werte zu haben, mag ja gut und unterhaltsam sein, doch braucht der Schützeaszendent auch Menschen, die an ihn glauben, sonst macht ihm das Leben dann doch keine Freude. Der Partner im Sinne der Zwillinge kann den Schüzteaszendenten anregen, sich mit anderen so zu unterhalten, dass diese auf gleicher Stufe stehen, so findet der Schützeaszendent dann auch Freunde die an ihn glauben und ihm gerne weiter helfen.

Der Schützeaszendet muss also lernen, auch einmal zuzuhören und sich selbst etwas zurückzunehmen, sonst läuft er Gefahr, plötzlich ganz alleine auf seinen „Höhenwanderungen“ zu sein. Der Partner im Sinne der Zwillinge ist nicht so leicht mit Worten und großen Visionen zu beeindrucken, so kann er den Schützeaszendenten immer wieder anregen und beeindrucken. Beide Zeichen lernen voneinander. Wenn sie konstruktiv auf einander eingehen, werden sie die Welt als ein spannendes „Schachbrett“ sehen, auf dem sie beide ihre Fertigkeiten weiterentwickeln.

Schützeaszendenten neigen dazu, in einer selbstverständlichen und durchaus wohlwollenden Art die Geschicke nicht nur von sich selbst, sondern auch die des Partners an die Hand zu nehmen. Ihre freundschaftliche Art, ihr Sinn für das Erfüllende, Bereichernde und Positive, kann sich aber erst dann wirklich zum Wohle der Partnerschaft entfalten, wenn gelernt wurde, dass der Partner ebenfalls seine Ethik, sein Verstand, seine Gerechtigkeit hat und dass er mitbestimmen will. Dann ist das eine lebendige, tolerante und heitere Verbindung in der das gemeinsame Leben Freude macht.
 
 
Die Begegnungsachse Steinbock am Aszendenten und Krebs am Deszendenten
 
Der Steinbockaszendent ist realistisch und er will im Leben etwas erreichen. Doch braucht er ein Gegenüber der seine Ängste versteht und ihm den Rücken stärkt. Dem Steinbockaszendenten gegenüber ist der Deszendent Krebs. Wer könnt Ängste besser verstehen und in seelischen Dingen einem Partner besser zu Seite stehen?

Steinbockaszendenten binden sich meistens etwas später als andere. Ihnen ist zunächst wichtig, dass sie ihren gesellschaftlichen Platz finden und behaupten können. Das kann sie schon in der Jungend zu altklugen Wesen werden lassen. Doch irgendwann fühlen sie sich doch allein und sehnen sich nach Nähe, Fürsorge und Unterstützung. Hinter jeder starken Person steht ein Mensch, der sie unterstützt. Früher oder später wird das jedem Stenbockaszendenten bewusst. Aber es braucht halt seine Zeit, bis sich der Steinbockaszendent das zugestehen kann. Dann aber weiß er, dass die Zeit reif ist, sich nun doch ganz auf eine Partnerschaft einzulassen.

Selbst ein zuverlässiger Zeitgenosse, sucht sich der Steinbockaszendent jemand, der sich ganz der Familie und der Treue an einen Partner verschreiben kann. Der Partner im Sinne des Krebses, ist verständnisvoll und kann mit seiner Zuwendung die Strenge mildern, die ein Steinbockaszendent vor allem mit sich selbst hat, aber oftmals auch mit anderen.  

Vom Lebensablauf her, haben Menschen mit Steinbockaszendent oft schon früh in ihrem Leben Verantwortung übernehmen müssen und erleben die Partnerschaft als etwas Ernstes. Sie soll tatsächlich verbindlich und nicht vordergründig sein. Gegenseitiger Respekt und gemeinsames Arbeiten am gemeinsamen Ziel sind ihm sehr wichtig. Die Ehe wird erst dann eingegangen, wenn man sich wirklich sicher ist und sie soll für alle Zeit halten. Halbherzige Versuche lehnt der Steinbockaszendent ab.

In der Partnerschaft braucht der Mensch mit Steinbock am Aszendent Regeln, die Rechte und Pflichten möglichst genau beschreiben. Kommt ein Partner mit ihm zusammen, der sich an die Abmachungen hält, dann kann der Steinbockaszendent sich sehr aufopfernd für die Partnerschaft einsetzen, kann ein überraschend lebendiger Liebhaber sein und er tut wirklich viel um der Ehe Bestand zu geben.

Sein angeborenes Verantwortungsgefühl führt einige Steinbockaszendenten an Partner, die Hilfe brauchen. Dort setzt er sich ein und geht manchmal sogar über seine eigenen Kräfte hinaus. Dass auch er einmal eine Phase der Erholung braucht, kann er sich nur schlecht zugestehen und er neigt dann dazu, gewissermaßen sich selbst auszunützen. Auch das Gegenteil kann vorkommen. Nämlich dann, wenn ein Steinbockaszendent meint, dass es die Pflicht des Partners ist, sein Leben gänzlich für die Partnerschaft aufzugeben.

Wenn ein Steinbockaszendent verstanden hat, dass weder seine Aufopferung noch die Untertänigkeit des Partners, Liebe hervorbringt, dann entspannt sich die Situation und es kommt dann zu einer echten Partnerschaft, in der sich beide respektieren und ehren. Daraus entstehen die Zuversicht und die Gewissheit, dass es sich lohnt, sich wirklich einzulassen.

Der Steinbockaszendent muss lernen, dass jeder Mensch für sein eigenes Wohlgefühl Sorge tragen muss und dass dies am besten in einer Umgebung von gegenseitigem Wohlwollen geschieht. Das schließt auch mit ein, die eigenen Wünsche an seinen Partner zu formulieren, wie etwa das Bedürfnis nach Zärtlichkeit und Geborgenheit.
 
 
Die Begegnungsachse Wassermann am Aszendenten und Löwe am Deszendenten
 
Der Wassermannaszendent möchte einen Kontrast zum normalen, grauen Allerlei zu sein. Deshalb schaut er auf die gesellschaftlichen Konventionen und sieht viele Dinge, die zu verbessern wären. Sein soziales Bewusstsein kann ihn aber - bei aller guten Absicht - vor allem zu einem Denker werden lassen, der fast nur mit dem Verstand als mit dem Herzen in die Welt schaut. Seine beste Ergänzung findet er im gegenüber liegenden Zeichen am Deszendenten, dem Löwen. Der Löwe schaut vor allem mit dem Herzen in die Welt und liebt die Liebe, die Freundschaft, das Vergnügen. Er lässt sich seine Lebensfreude nicht von gesellschaftlichen Problemen vermiesen und feiert das Leben aus dem Moment heraus.

Der Wassermannaszendent sucht in der Partnerschaft vor allem Freundschaft und geistige Anregung. Er braucht aber auch Wärme und Großzügigkeit, die vom Partner auf ihn zukommt. Gegenüber der Ehe ist er oft lange verschlossen und prüft nachhaltig, ehe er sich zu einem Lebensbund entschließen kann. Eine gewisse emotionale Distanz bleibt auch bei langen Beziehungen oftmals unterschwellig erhalten.  Durch den Löwedeszendenten kann er lernen seine intellektuelle Ausrichtung mit Herzenswärme zu kombinieren.

Für den Wassermannaszendenten sind Selbstbestimmung und Unabhängigkeit sehr wichtig. Wozu er sich allerdings entschieden hat, da wird er die Konsequenzen dieser Entscheidung auch dann zu tragen bereit sein, wenn es ihn Kraft und Überwindung kostet. Das gilt auch für die Partnerschaft. Ein Fallstrick kann beim Wassermannaszendenten aber sein, dass er so sehr mit seien gedanklichen Dingen beschäftigt ist, dass sein Gegenüber emotional verhungert. Das wäre sehr schade, denn gerade durch ein warmes, emotionales Herz findet der Wassermann, sich selbst und damit auch zu echter Liebe.

Dennoch braucht der Wassermannasztendent ab und zu Distanz zu seinem Partner, will selbst etwas unternehmen, vielleicht auch einmal allein in den Urlaub fahren. Aber er ist deshalb nicht untreu oder unzuverlässig. Für ihn ist es einfach wichtig, auch außerhalb der Partnerschaft seine Freunde oder Neues zu sehen und dabei eine gewisse geistige Herausforderung zu erleben. Per Definition des Wassermannzeichens sind diese Alleingänge nicht auf sexuelle Interessen zurückzuführen.

Wo sein Partner allerdings dieses Bedürfnis nach Freiheit missversteht und versucht ihn einzuengen oder gar anzubinden, besteht die Gefahr, dass eine derartige 'Unterdrückung' ihn aus einer Beziehung vertreibt. Wenn sein Partner jedoch genügend Verständnis für die Wesensart des Wassermannaszendenten zeigt, wird er in seinem Gegenüber einen treuen Freund finden, der durch dick und dünn zu ihm hält.
 
 
Die Begegnungsachse Fische am Aszendenten und Jungfrau am Deszendenten
 
Fischeaszendenten sind oftmals schwer zu verstehende Menschen, denn sie können mal so und mal ganz anders auftreten. Es ist nicht immer klar, was sie wollen. Aber es sind gefühlsvolle Menschen und sie wollen niemanden verletzen. Fischeaszendenten haben selbst eine dünne Haut und fühlen die Welt mehr, als dass sie diese denkend erkennen würden. Es ist für sie oft schwer, sich klar abzugrenzen und sie können im Leben ganz durcheinander geraten, wenn sie in einem ungeliebten Umfeld leben müssen. Andererseits können einige sich auch geschickt hinter einer Fasse verstecken und gewissermaßen aus dem Hintergrund die Fäden in der Hand halten.

Ihr Partnersuchbild ist die Jungfrau am Deszendenten. Fischeaszendenten finden daher eine besonders gute Ergänzung bei Menschen welche klar strukturiert sind und sich selbst nicht in Emotionen und Wunschdenken verlieren. Der kreative Ideenreichtum des Fischeaszendenten braucht jemand der organisieren kann und die Dinge auf dem Punkt bringt.

Fischeaszendenten können sich ein Leben ohne Partnerschaft kaum vorstellen. Sie möchten sich in der Partnerschaft ganz hingeben. Am wohlsten würden sie sich vielleicht in einer Partnerschaft fühlen, wo der Partner ihm die Härten des Alltags abnimmt. Einem solchen Partner würde er sich unter Umständen ganz gerne voll ergeben.

Da die unendlichen Gefühlswelten des Fischeaszendenten nicht immer leicht zu verstehen sind, ist es für seinen Partner oft eine Herausforderung, entsprechend Rücksicht auf ihn zu nehmen. Findet der Mensch mit Fische am Aszendenten keinen verständigen Partner, so neigt er zu Stimmungsschwankungen und einem tief empfunden Gefühl von Unerfülltheit. Er kann sich in einer bestehenden Partnerschaft sogar mehr allein fühlen, als wenn er ohne Partner wäre. Wer einen Fischeaszendenten als Partner will, der muss also Feinheiten haben.  

Es ist möglich, dass sich der Mensch mit Aszendent in Fische, aus lauter Liebe und Zuwendung an den Partner, den eigenen Weg verliert, seine eigenen Bedürfnisse nicht erkennt und nicht sagt, was er braucht. Das führt dann zu unerklärlichen Verstimmungszuständen. Hier muss der Mensch mit Fische am Aszendenten etwas lernen. Lernen, dass sein Partner nicht einfach so wissen kann, was er braucht. Man kann nicht von sich auf andere schließen und meinen, dass die anderen ebenso feinfühlig Bedürfnisse anderer wahrnehmen könnten. Da tut ihm ein Partner gut, der klar über Gefühle und Wünsche sprechen kann.

Zu erwähnen wäre hier noch, dass es durchaus vereinzelt Fischeaszendenten gibt, die ihre Sensibilität total verstecken oder gar komplett leugnen. Diese Menschen treten dann - um nicht verletzbar zu sein - übermäßig entschieden oder hart auf. Aber das wäre nur eine Scheinlösung und wird kaum glückliche Resultate hervorbringen. Da haben jene, die zu ihrer Sensibilität stehen, die besseren Aussichten.

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Nächst Woche schreibe ich über die Herrschergestirne des Aszendenten.

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